DiLT Analytics erhält siebenstellige Finanzierung
DiLT Analytics hat eine siebenstellige Finanzierung durch Eigenkapital von Noctua Science Ventures und Fördermittel der Austria Wirtschaftsservice erhalten, um sein Produkt FaciliMind weiterzuentwickeln und in der DACH-Region zu expandieren. Die Software erkennt automatisiert Fehler in der Gebäudetechnik und nutzt wissensgraphbasierte Modelle, um die Struktur komplexer Anlagen zu erfassen und Optimierungspotenziale sichtbar zu machen. Dabei werden Energieeinsparungen von 5 bis 30 Prozent erwartet, was vor allem bei großen Immobilienportfolios wirtschaftlich relevant ist. Das Unternehmen wurde 2021 als Spin-off der TU Graz gegründet, arbeitet an über 20 Forschungsprojekten und plant, zukünftige Funktionen auch auf Wärmepumpen, Kältemaschinen und Energiespeicher auszuweiten.
Weitere Artikel für dich
Immobilienökonomen: Wo Wohnungspreise sinken und die Mieten steigen
Die hohen Zinsen drücken die Wohnungspreise. Wer jetzt kauft, zahlt bis zu vier Prozent weniger als 2022, wie das Institut der deutschen Wirtschaft berichtet. Doch die Mieten laufen davon: plus 4,5 Prozent bundesweit, in Hamburg sogar um sieben Prozent.
haufe.de
3 Fragen an Jessica Seja: Wo Wohnen auf Verantwortung trifft
Wohnungsgenossenschaften schaffen mehr als bezahlbaren Wohnraum: Sie prägen Quartiere, stärken Nachbarschaft und übernehmen Verantwortung. Was dahintersteckt und wie sozialer Mehrwert sichtbar wird: 3 Fragen an Jessica Seja, Verbandsdirektorin des VdWg Sachsen-Anhalt.
haufe.de
Bundesregierung legt Eckpunkte vor: Pflichtversicherung für Elementarschäden kommt
Nur 59 Prozent der Wohngebäude sind gegen Hochwasser und Starkregen versichert. Justiz- und Finanzministerium haben jetzt einen konkreten Vorschlag für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden vorgelegt. Das sind die Eckpunkte.
haufe.de